Informationen zu unserem Museum in Gebärdensprache

Pressemappe

Briefe ohne Unterschrift. DDR-Geschichte(n) auf BBC Radio

04. März – 05. September 2021

Inhalt Pressedossier (PDF)

Medieninformationen (PDF)

Bildergalerie zum Download (Link Cumulus)

Bildnachweise (PDF)

Flyer zur Ausstellung (PDF)

Begleitprogramm (PDF)

Ausstellungstexte (PDF)

Zitate der Ausstellung (PDF)

Schaubild: Weg der Briefe

Schaubild: Postkontrolle

Interview Karl-Heinz Borchardt

Interview Günter Burkhart

Interview Susanne Schädlich

Biografie Karl-Heinz Borchardt

Biografie Siegfried Freitag

Biografie Rainer Brunst

Alter: ab 4 Jahren

Dauer: 60 Minuten

Kosten: 5€ für 1 Kind + 1 Erw. zzgl. Museumseintritt

Sonntags Familien Werkstatt

Sonntags 11.15 – 12.15 Uhr und 12.30 – 13.30 Uhr

Die Kinderwerkstatt ist das Herzstück des Museums. Auf 150 Quadratmetern haben kleine und große Besucher:innen die Möglichkeit spielerisch Kommunikation zu entdecken und Auszuprobieren. Unterschiedliche Stationen sprechen hier die Bedürfnisse verschiedener Altersgruppen an: Nachrichten verschicken in einer Rohrpost, über Wählscheibentelefone miteinander telefonieren oder in der Druckwerkstatt Buchstaben a la Gutenberg zu Papier bringen. Auf Kitakinder wartet eine große Kinderpostecke, auf ältere ein Morsecomputer und ein Schattentheater. Kleine und große Erfinder:innen können sich im Upcycling ausprobieren und aus Elektroschrott und andere Materialien Neues gestalten und konstruieren. Die Kinderwerkstatt wird von Mitarbeiter:innen des pädagogischen Teams betreut, die eine Einführung geben und bei Bedarf unterstützen. Das offene Konzept der Kinderwerkstatt möchte zum Selbst Erkunden und Ausprobieren einladen-frei nach Interesse Neugier fördern und Selbstlern Kompetenzen stärken.

Buchung und Beratung


E-Mail: vermittlung.mfk-frankfurt@mspt.de
Telefon: 069-60 60 321

Wir sind gerne für Sie da!


Servicetelefon
Mo-Do 10-12 Uhr und 13-15 Uhr


Bitte senden Sie Terminanfragen über unser Formular. Berücksichtigen Sie dabei bitte, dass Anfragen idealerweise bis spätestens vier Wochen vor dem gewünschten Termin bei uns eingehen müssen.

Unser Museumscafé

Schlemmen Sie unter dem Glaskegel oder auf der Sonnenterrasse 

In unserem bunten und lichten Museumscafé sorgt die genussfee mit einem ausgebildeten Barista für duftende, frisch zubereitete Kaffeespezialitäten. Genießen Sie das täglich wechselnde Mittagsangebot, frisch belegte Brote und köstliche Mitnahme-Leckereien im Weckglas. Das Team unseres Cafés kocht alle Speisen täglich frisch und bietet neben veganen Köstlichkeiten ein abwechslungsreiches gesondertes Sortiment für Allergiker. Natürlich BIO, regional, in „Handarbeit“ und mit ganz viel Liebe zu gutem Essen und guten Zutaten. Im Sommer können Sie es sich auf der Caféterrasse mit Mainblick gemütlich machen. Ein Café Besuch ist jederzeit auch ohne Museumsbesuch möglich. Wir freuen uns auf Sie!

Für Ihren Kindergeburtstag bietet die genussfee ein eigenes Schlemmer-Angebot, liebevolle Dekorationen und kreative Ideen. 

Öffnungszeiten


Dienstag bis Sonntag 11 – 18 Uhr

So erreichen Sie die genussfee:


Telefon: 069 33089869
Email: anfrage@genussfee.de


> Zur Genussfee


Museumsshop

Ausgewählte Artikel und besondere Geschenke rund um die Themen „Kommunikation“ und „Postgeschichte“

Im Eingangsfoyer befindet sich unser Museumshop, den Sie auch ohne Museumsbesuch jederzeit besuchen können. Hier bieten wir Ihnen neben unseren Museums- und Ausstellungskatalogen, viele reizvolle Produkte für Jung und Alt, besondere Geschenkideen, Ausgefallenes und Kreatives, thematisch an unseren jeweiligen Wechselausstellungen orientiert. 

Dort erhalten Sie viele weitere Publikationen und Artikel rund um die Themenbereiche „Kommunikation“ und „Postgeschichte“, sowie zu den Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Der Shop bietet Ihnen zusätzlich eine große Auswahl an Postkarten und Postern.

Das Archiv – Magazin für Kommunikationsgeschichte

Im Shop erhalten Sie auch DAS ARCHIV – Magazin für Kommunikationsgeschichte. DAS ARCHIV wird vierteljährlich von der Deutschen Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte e.V. (DGPT) gemeinsam mit der Museumsstiftung Post und Telekommunikation und den Museen für Kommunikation in Berlin, Frankfurt M. und Nürnberg herausgegeben.

Preis: 7,80 Euro im Museumsshop oder 5,50 Euro im Abonnement.

> Weitere Informationen unter www.dgpt.org

Musterartikel Ausstellung oder Event

Sehen ist Erleben ist Data Diversity

Alles kann im nächsten Moment wichtig werden. Dafür gibt es nicht viel Publikum. Wir sollten die Welt nicht immer so auf das Ökonomische reduzieren. Jemand will Ameisenbären im Speisewagen gesehen haben. Fast hätte ich das vergessen. Damit ist sehr vage eines der erstaunlichsten Phänomene unserer Zeit beschrieben. Das ist nicht genug, es ist nie genug. Was ist das Motiv? So beginnt es immer. Das ist nicht genug, es ist nie genug. Deutlicher kann ich nicht werden, oder? Langsamkeit ist manchmal ein Vorteil. Hier, nimm dies. Hast du dir Notizen dazu gemacht? Ich versuche den Boden so wenig wie möglich zu berühren, denn er klebt. Jemand hat Limonade auslaufen lassen. Quentin wird sagen, dass Zahlen nichts bedeuten.

Heroisierungen machen mich ein wenig nervös

Ich denke daran, wie es war, als ich das erste Mal einen Elektrozaun berührte. Wir müssen den Ameisenbären die Krallen schneiden. Jemand will Madame Sosostris im Speisewagen gesehen haben. Kalte Füße sind nicht selten der Beginn einer Sommergrippe. Es ist Sommer. Hier ist immer Sommer. Riechst du den warmen, staubigen Asphalt? Wir sind Grenzfälle.
Bitte ziehen Sie eine Marke und warten auf Ihren Aufruf! Quentin hat es nie leicht gehabt. Keine gute Idee, Quentin ein Trinkgeld zu geben. Ich habe einmal einen Vortrag darüber gehört. Natürlich wird Quentin so tun, als wüsste er von nichts. Uhrenvergleich. Und was wenn: Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen. Was genau meintest du eigentlich mit: Das werde ich mir aufschreiben.

Das ist alles Leisure Zone, letztendlich. Lass mich einen Moment nachdenken. Gedimmtes Mattgelb. Das heißt doch noch gar nichts. Die Eigentliche Doppelschleiche würde sich nicht so verhalten. Man könnte auch sagen: Im nassen Gras holst du dir kalte Füße. Das ist nicht genug, es ist nie genug. Jemand will Madame Sosostris im Speisewagen gesehen haben. Eines Tages werfe ich ohnehin alles in den Abfalleimer. Da können wir gar nichts machen. Der Carrasco International Airport ist nicht übersichtlich, aber schön.

Bildunterschrift

Die Zubereitung von Linsen ist keine Herausforderung. Alles klingt merkwürdig, wenn man es nur oft genug hintereinander sagt. Diclofenac hat nur eine vorübergehende Wirkung. Ist das wirklich so? In den Bergen, da fühlst du dich frei. Doch hier? Tout quitter pour tout recommencer. Jeder sagt etwas anderes.

Individuell buchbare Führungen zur Ausstellung

Themenführung „Rezente Aufspaltung“ab 5 Teilnehmer*innen
Kinderführung „Biodiversität und Linsen“ab 7 Jahren
Workshop „Schmetterlingsblütler“mit kleinem Imbiss, max. 8 TN

Digitale Angebote zum Thema

smartphone25_sammlungsaufruf-museumsstiftung-post-und-telekommunikation

Smartphone.25

Smart Storys zum 25. Geburtstag des Smartphones

Leben & Lernen X.0

Aktuelles im Museums-Blog

Programmieren für Anfänger:innen

Online-Kurs für alle ab 10 Jahren

Töne, Bilder, Schrift und Internet

Die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation Nürnberg

Alles kann im nächsten Moment wichtig werden. Dafür gibt es nicht viel Publikum. Wir sollten die Welt nicht immer so auf das Ökonomische reduzieren. Jemand will Ameisenbären im Speisewagen gesehen haben. Fast hätte ich das vergessen. Damit ist sehr vage eines der erstaunlichsten Phänomene unserer Zeit beschrieben. Das ist nicht genug, es ist nie genug.

Digital

Die Berliner Telefonbücher von 1881 bis 1902

Recherchieren Sie online in historischen Dokumenten

Jedes digitalisierte Telefonbuch verfügt über ein Inhalts- und Buchstabenverzeichnis. Von dort gelangen Sie mit einem Klick in den gesuchten Textbereich. Außerdem ist eine Suche über die Seitennummern (im oberen, rechten Seitenbereich) möglich. Zusätzlich kann über die Inhalts- sowie Buchstabenverzeichnisse in den gewünschten (Buchstaben-)Bereich gesprungen werden.

Digital

Digitale Expedition ins Alte Ägypten

Das interaktive Audio-Panorama

In unserem interaktiven 360°-Audio-Panorama können Sie studieren, dass die Menschen schon vor fast viertausend Jahren multimedial Bilder und Texte gleichzeitig nutzten. Dies sollte den Verstorbenen auf ihrem Weg in die jenseitige Welt der Götter beistehen und mögliche Gefahren abwehren. (Aufnahmen W. Nemski/ Sprecher A. Vilter)

Ansicht aus dem Sammlungsdepot in Heusenstamm in der Nähe Frankfurt am Main

Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation

Objekte erzählen Kommunikationsgeschichte

Die Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation dokumentieren die historische Entwicklung des Post- und Fernmeldewesens in ihren vielfältigen Ausprägungen. Der gesetzliche Auftrag der Museumsstiftung, die „Entwicklung der Nachrichtenübermittlung und des damit in Zusammenhang stehenden Bank-, Güter- und Personenverkehrs im Post- und Fernmeldewesen“ zu erschließen, zu sammeln und darzustellen, erweitert das Spektrum der Sammelgebiete jedoch beträchtlich – bis hin zu den facettenreichen Erscheinungsformen der Kommunikation in Gegenwart und Zukunft.

Das Archiv für Philatelie dokumentiert die Geschichte der Philatelie von den ersten Postwertzeichen bis zur neuesten Sondermarke. Zur Sammlung zählen neben wertvollen Raritäten und druckfrischen Neuausgaben auch Originalentwürfe, An- und Probedrucke, Ganzsachen, gelaufene Briefe, Druckstöcke und Stempel. Das bekannteste Exponat ist die Blaue Mauritius.

> ZU SAMMLUNG UND ARCHIV FÜR PHILATELIE

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