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Funk für Fans. Hessische Rundfunkgeschichten

17. Februar bis 16. Oktober 2022

Für „Funk für Fans. Hessische Rundfunkgeschichten“ hat der hr seine Archive geöffnet. Die Bestände umfassen auch interessante und zuweilen kuriose Objekte über den reinen Sendebetrieb hinaus: von Grafiken, Fotos, Plakaten und Broschüren über Werbeartikel bis zu kleineren Ausstattungsstücken und „Merchandise“. Eine sorgfältig kuratierte Auswahl von Objekten, historischen Dokumenten, Fotos und Ausschnitten wird in der Ausstellung gezeigt. Zahlreiche Hörfunk- und Fernsehbeiträge, die an interaktiven Medienstationen abrufbar sind, erinnern an besondere Programmereignisse.

Die ausgewählten Themenbereiche stehen beispielhaft für die Vielfalt des hr mit seinen sechs Hörfunkprogrammen im Wandel der Zeit: Im Fokus der Schau stehen das Deutsche Jazzfestival, Abendstudio und Funkkolleg und die Popwelle hr3, die 2022 50 Jahre alt wird. Ergänzt werden diese Rückblicke durch die Präsentation neuer, für die primär digitale Nutzung konzipierter Programminhalte wie „Deutschrap Ideal“ oder „Wunderwigwam“, den Wissenspodcast für Kinder, die sich auch im Veranstaltungsprogramm widerspiegeln.

Eine Ausstellung in Kooperation mit dem hr.

Pressestimmen

hr-Archivarin Sabine Jansen über die Ausstellung | hr2-kultur „Am Nachmittag“
Als der HR einst auf Sendung ging | „Funk für Fans“ in der Frankfurter Rundschau

Exhibition view, Curious Communication.

Curious Communication. Unusual objects and stories from the collection

30. september to 20. february 2022

A phone shaped like a showerhead, a stamp that can be played with a record player, a beer mat sent as a postcard, a denim jacket that can be used to control a smartphone – when people want to convey messages, they get creative.

Curious objects that surprise with an unusual use, have an extraordinary history or a special design are part of the collection of the Museum Foundation Post and Telecommunication. Throughout the centuries, from the earliest times to the digital present, technicians, inventors, and amateurs have developed things and ways to deliver messages.

The exhibition is dedicated to these particular objects, and in doing so, also explores the question of how, why, and for whom museums collect.

Accompanying program

Ausstellungsbanner der Ausstellung Axel Schefflers Fantastische Briefbilder. Von Monstern, Mäusen und Menschen zeigt den Titel und einen gezeichnetten Hasen, der auf dem Kopf eines Bären sitzt.

Von Monstern, Mäusen und Menschen. Axel Schefflers fantastische Briefbilder

12. März bis 24. Juli 2022

Wenn Freunde von Axel Scheffler Post von ihm bekommen, kann es sich um ein kleines, sehr privates Kunstwerk handeln.

Die Ausstellung zeigt eine umfassende Auswahl von Briefumschlägen, die der Zeichner des Grüffelo bemalt und gestaltet hat, ebenso ausgewählte zeichnerische Antworten. Sie dokumentiert so ein Netzwerk von Künstlerfreundschaften (u.a. mit Anke Kuhl, Thomas Müller, Philip Waechter und Julia Donaldson). Vor allem aber zeigt sie die künstlerische Originalität des weltbekannten Illustratoren Axel Scheffler und ist eine Liebeserklärung an die analoge Korrespondenz des Briefes.

Eine gemeinsame Ausstellung des Museums für Kommunikation Frankfurt und des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig

Begleitprogramm

So 10.07.2022 | 11.30 Uhr Buch Preview mit Anke Kuhl Lesung
So 10.07.2022 | 15 Uhr Von Monstern, Mäusen und Menschen. Axel Schefflers fantastische Bilderbriefe Führung
So 17.07.2022 | 15 Uhr Von Monstern, Mäusen und Menschen. Axel Schefflers fantastische Bilderbriefe Führung
So 24.07.2022 | 15 Uhr Von Monstern, Mäusen und Menschen. Axel Schefflers fantastische Bilderbriefe Führung


Alle Veranstaltungen

Begleitprogramm zu dieser Ausstellung im Kalender

Ausstellungsansicht "Kuriose Kommunikation". Zwei Besucher:innen stehen an einem runden lila-weiß gestreiften Tisch. Auf diesem Tisch sind Telefone in verschiedenen Ausführungen in gläsernen Vitrinen.

Kuriose Kommunikation. Ungewöhnliche Objekte und Geschichten aus der Sammlung

30. September bis 20. Februar 2022

Ein Telefon in Form eines Duschkopfs, eine Briefmarke, die sich mit einem Plattenspieler abspielen lässt, ein Bierdeckel, der als Postkarte verschickt wurde, eine Jeansjacke, mit der sich das Smartphone steuern lässt – wenn Menschen Nachrichten übermitteln wollen, werden sie kreativ.

Kuriose Objekte, die durch eine ungewöhnliche Nutzung überraschen, eine außergewöhnliche Geschichte oder ein besonderes Design haben, sind Teil der Sammlung der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Durch alle Jahrhunderte von den Anfängen bis zur digitalen Gegenwart haben Techniker:innen, Erfinder:innen und Laien Dinge und Wege entwickelt, Botschaften zu überbringen.

Die Ausstellung widmet sich diesen besonderen Objekten und geht dabei ebenfalls der Frage nach, wie, warum und für wen Museen sammeln.

Begleitprogramm

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