Wichtiger Hinweis

Keine Erreichbarkeit per E-Mail

Die Teams des Museums für Kommunikation Frankfurt und der Museumsstiftung Post und Telekommunikation sind aktuell aus technischen Gründen nicht per E-Mail erreichbar.

Wenden Sie sich bitte telefonisch direkt bei den entsprechenden Ansprechpartner:
www.mfk-frankfurt.de/team/

disketten-konvolut mit Legomännchen
Disketten-Konvolut „BASF FlexyDisk 8 1D“ mit Disketten-Ständer, BASF AG

Digital

Von der Lochkarte zur Cloud

Online-Ausstellung

Die Entwicklung des Computers erforderte es, Informationen zu speichern. Ging es in den 1950-ern um wenige Kilobyte, vervielfachten sich Speicherbedarf und -kapazität rasch, die Datenträger schrumpften im Gegenzug. Mit der Digitalisierung wurden mehr und mehr Arten von Medieninhalten digital gespeichert: Bilder, Texte, Video und Ton. Inzwischen steigt die weltweite Datenmenge rasant: Das jährliche Datenaufkommen für 2025 wird auf 175 Mrd. Terabyte
geschätzt.

Gemeinsam mit Studierenden des Instituts für Geschichte der TU Darmstadt hat die Museumsstiftung für Post und Telekommunikation die Online-Ausstellung „Von der Lochkarte zur Cloud“ entwickelt: 20 Objekte und Archivalien behandeln die Geschichte der digitalen Speichermedien und ihre Nutzung.

> ZUR ONLINE-AUSSTELLUNG

Eine Gruppe junger Leute unterhält sich vor dem Museum.

Welcome to the Museum of Communication Frankfurt

The experts on the history, present and future of communication

About us

In the multiple award-winning museum building on Schaumainkai, you will gain a comprehensive insight into the history of communication. Special features include the Art and Communication department and the lively offerings of the Children’s Workshop.

In the permanent exhibition „Mediengeschichte|n neu erzählt!“ you can experience the development of communication on 2,500 square meters. With the help of groundbreaking inventions, curious experiences and unusual fates, we span the arc from the cuneiform tablet to the data glasses.

On the second floor, in addition to the hands-on area of the children’s workshop, there is the Forum – an exhibition space for smaller temporary exhibitions. On the 2nd floor, large temporary exhibitions are presented on an area of 550 square meters. The museum roof houses a radio station that can be visited several times a week.

Your visit

A visit to the museum is again possible without advance notification. Admission to the museum is currently only permitted with negative proof (vaccinated, recovered, tested).

According to the state hygiene concept and with limited numbers of people in the exhibitions, we contribute to a relaxed visit to the museum.

We, and especially the telephone sheep, look forward to seeing you!

Your museum team

Admission fees

Adults from 18 years: 6 €
Reduced admission: 4 €
Children, teenagers (6 – 17 years): 1,50 €
Children under 14 years only if accompanied by an adult


Our reductions

Reduced admission is available for schoolchildren, students (not students of the University of the 3rd age U3L), persons doing federal voluntary service, unemployed persons, severely disabled persons with a reduction in earning capacity of 50 GdB or more, Frankfurt Pass/Culture Pass holders, holders of the Hessian Volunteer Card.

Special offers

Admission free
ICOM members, holders of MuseumsuferCard, MuseumsuferTickets, accompanying persons of groups & school classes, students of Frankfurt universities (Goethe University, University of Music and Performing Arts, Frankfurt University of Applied Sciences).
Free Fridays!“ campaign
free admission on Fridays for school classes & groups of 10 or more people

Opening hours in detail

Tue-Fri 11-18 h
Sat, Sun + holidays 11-19 h

Holidays

Opening hours during the holidays: 11 am – 7 pm
Christmas/New Year: The museum is closed on 24/12, 25/12 and 31/12, 1/1.

How to reach us

Museum of Communication Frankfurt
Schaumainkai 53 (Museumsufer)
60596 Frankfurt on the Main

Phone +49 (0)69 60 60 0
Fax +49 (0)69 60 60 666
E-Mail mfk-frankfurt@mspt.de

Transport connections
From the city center:
Subway lines U 1, U 2, U 3, U 8, stop „Schweizer Platz“.

From the main train station:
Subway lines U 4, U 5, „Willy-Brandt-Platz“ stop
Streetcar line 16

The museum is largely barrier-free.

Exhibitions

Acceleration, networks, control and participation: We tell media history(s) based on four major phenomena and address different facets of communication in our temporary exhibitions. In this way, we span arcs from the past to the present, from our objects to you as a visitor.

Now in the museum

Education and mediation

Our interactive educational offers invite you to participate, reflect and network – alone, as a group, in a team – with us and our cooperation partners.

Booking and advice


E-mail: vermittlung.mfk-frankfurt@mspt.de
Phone: 069- 60 60 321

We will be pleased to be at your service!


Service phone
Mon-Thu 10am-12pm and 1pm-3pm


Roboter mit Sprechblase sagt dahdahdah

DIGITAL

dididid dahdahdah dididid:

Geheime Nachrichten mit Morsezeichen

Für Forscher:innen ab 6 Jahre

●●● ▬ ▬ ▬ ●●● häääh?

Ist da jemand übers Papier gehüpft? Oder ist es ein Geheimcode. Was soll das denn heißen?

Aaaah, wenn ich es laut vor mich hin spreche, kommt mir der Rhythmus bekannt vor. Das ist doch dieses berühmte SOS-Signal. Drei mal kurz, drei mal lang, drei mal kurz. Hmmm, das war doch diese Sache mit dem Morse-Code.

Ja, Samuel Morse hat diese Technik erfunden. Eigentlich hat er Bilder von Menschen gemalt. Heute würden sie einfach Selfies von sich machen. Ging damals aber noch nicht. Denn Smartphones gibt es erst seit gut 20 Jahren. Aber Morsen kann man schon seit fast 200 Jahren!

Werden Morsezeichen mit elektrischen Signalen übertragen, nennt man das auch telegraphieren. Das ist ein Fremdwort aus dem Griechischen und heißt übersetzt fernschreiben.

Samuel Morse hat sich bereits als Kind für elektrische Experimente interessiert. Für seinen ersten Morse-Apparat hat er zum Beispiel zur Stromversorgung eine Batterie selber gebaut – aus Draht, Blei, Zink und Salzsäure.

>>> Das sollst Du aber bitte nicht nachmachen!!!

Morseapparat

Kommunikation zwischen Kontinenten

Einmal quer durch den Atlantik

Der Morse-Code und die Telegraphie waren wichtig für die Menschen, weil Nachrichten damit viel schneller von Europa nach Amerika kamen als mit dem Schiff. Deshalb wurden etwa 20 Jahre nach der Erfindung sogar Kabel für die Telegraphen-Linien quer durch den Atlantik gelegt. Viele Internet-Verbindungen funktionieren auch heute noch mit solchen Seekabeln.

Von wegen klein und fein!

So haben die Geräte früher ausgesehen

Morseapparat

Oooh, wenn Du den Morse-Apparat nur anfassen könntest! Es ist so ein schönes Gerät aus Holz und Messing. Viel schöner als jedes Smartphone. Und die Nachrichten flitzen genauso schnell durch den Draht wie SMS oder WhatsApp.

Morse Code Tabelle

Und nun, wie funktioniert denn diese Morse-Technik?

Gar nicht so kompliziert wie man denkt…

Du kannst quasi „Ferngespräche“ mit Deinen Freund:innen führen – mit Licht, mit Tönen, mit Stift und Papier oder per Smartphone.

Es gibt drei Arten von Signalen: kurz = Punkt, lang = Strich, Stille = Leerzeichen.

Das klappt aber nur, wenn alle, die mitsprechen möchten, den Morse-Code kennen.
Dann könnt Ihr sofort loslegen. Guckt Euch dafür einfach die Tabelle hier an.

Diese Signale könnt Ihr benutzen

Lichtzeichen:

Nachts könnt Ihr mit der Taschenlampe morsen. Deckt einfach mit der Hand oder einer Pappscheibe den Lichtkegel kurz und lang ab.

Tonsignale:

Oder Ihr könnt den Code trommeln oder pfeifen.

Ihr könnt auch an die Wand oder an die Zimmertür kurz und lang klopfen.

Dabei könnt Ihr tolle Rhythmen entdecken! Aber Achtung: Wenn Ihr mit Tönen morst, müssen die Pausen zwischen den Zeichen und den Worten ein bisschen länger sein, weil man sonst das Kurz und Lang nicht unterscheiden kann.

Aufschreiben:

Noch geheimer wird es, wenn Ihr Euch per SMS oder WhatsApp Nachrichten im Morse-Code sendet.

Und vielleicht könnt Ihr dann das hier entschlüsseln?
●●●● ●▬ ●▬●● ●▬●● ▬ ▬ ▬

Aber pssssst….. nix verraten. Das ist alles streng geheim!

> ZUR ONLINE-AUSSTELLUNG MORSEALPHABET

Kariertes Blatt Papier mit Stift und Lineal

DIGITAL

Bildtelegrafie. Bilder gehen auf die Reise

Experiment für pfiffige Kinder ab 6 Jahren

Eine Welt ohne Computerprogramme ist heute nicht mehr denkbar. Wir nutzen Smartphones und Apps, verschicken Mails und

Das Spiel kennst Du bestimmt: Ich sehe was, was Du nicht siehst.

Mit dieser Methode spielst Du es mit Deinen Freund*innen, auch wenn sie nicht bei Dir sein können.

Wie das geht? Zeichne einfach ein Bild nach dieser Anleitung und „faxe“ es an Deine Freund*innen!

Aber psssst…. es ist natürlich ein Geheimnis!!!

Schritt 1

Wie im Mathematikunterricht

Kariertes Blatt Papier mit Stift und Lineal

Nimm Dir ein kariertes Blatt Papier oder zeichne eine Tabelle mit je 20 Zeilen und Spalten. Die Kästchen sollten alle ungefähr gleich groß werden.

Schreibe über jede Spalte die Zahlen 1 – 20.

Schreibe vor jede Zeile die ersten 20 Buchstaben des Alphabets (A bis T).

Schritt 2

Kästchen für Kästchen

Kariertes Blatt Papier mit Stift und Lineal

Male nun Dein Bild. Dafür malst Du die nötigen Kästchen vollständig aus.

Dein Bild hat dann also schwarze Kästchen (oder auch bunt, wenn Dir das besser gefällt). Die restliche Kästchen bleiben weiß oder eben einfach ohne Farbe.

Schritt 3

Achtung: Konzentration!

Kariertes Blatt Papier mit Stift und Lineal

Jetzt notierst Du, welche Kästchen Du ausgemalt hast. Gehe dabei Zeile für Zeile vor, also zum Beispiel C1, D3, T15…..

Du „scannst“ damit quasi Dein Bild Kästchen für Kästchen.

Schritt 4

Dein Bild geht auf die Reise

Kariertes Blatt Papier mit Stift und Lineal

Diesen „Quellcode“ kannst Du nun um die ganze Welt senden: Per Telefon, Brief, Postkarte, E-Mail oder Textnachricht.

Das ist die geheime Botschaft (man nennt so etwas auch „Code“) an Deine Freund*innen.

Wenn Deine Freund*innen Deinen „Quellcode“ erhalten haben, müssen sie ihn nun auf ihre eigene Tabelle übertragen. Dafür müssen sie natürlich genauso viele Zeilen und Spalten haben wie in Deiner Tabelle, also 20 Zeilen und 20 Spalten.

Diesen „Quellcode“ kannst Du nun um die ganze Welt senden: Per Telefon, Brief, Postkarte, E-Mail oder Textnachricht.

Das ist die geheime Botschaft (man nennt so etwas auch „Code“) an Deine Freund*innen.

Wenn Deine Freund*innen Deinen „Quellcode“ erhalten haben, müssen sie ihn nun auf ihre eigene Tabelle übertragen. Dafür müssen sie natürlich genauso viele Zeilen und Spalten haben wie in Deiner Tabelle, also 20 Zeilen und 20 Spalten.

Na, finden Deine Freund*innen heraus, welches Bild Du ihnen „gefaxt“ hast?

> ZUR ONLINE-AUSSTELLUNG BILDTELEGRAFIE

Wie Philipp Reis das Telefon erfand Exponate

Digital

Das Pferd frisst keinen Gurkensalat. Wie Philipp Reis das Telefon erfand

Online-Ausstellung

Wem gebührt die Ehre, Erfinder des Telefons genannt zu werden? Diese Frage wird bis heute leidenschaftlich diskutiert. Im ausgehenden 19. Jahrhundert ging es bei dem Streit vor allem darum, diese wichtige Erfindung für die eigene Nation zu beanspruchen.

> ZUR ONLINE-AUSSTELLUNG

Google Arts and Culture Elektromobilität

Digital

Voll geladen. Wie Elektromobilität die Post veränderte

Online-Ausstellung

Die Anfänge der Elektromobilität lagen bereits im 19. Jahrhundert und schon früh wurden Elektromobile bei der Post eingesetzt. Elektrofahrzeuge waren vor allem auf Kurzstrecken und mit geringen Transportlasten vorteilhaft, so dass die Post sie hauptsächlich im Orts- und Vorortsverkehr einsetzte.

> ZUR ONLINE-AUSSTELLUNG

Grammophon

Digital

Musik aus der Dose. Emil Berliner und das Grammophon

Online-Ausstellung

Emil Berliner (1851-1921) erfindet 1887 das Grammophon, den mechanischen Vorläufer des elektrischen Plattenspielers. Später entwickelt er mit der Schellackplatte ein Medium, das Musikaufnahmen massenhaft reproduzierbar macht. Als kluger Geschäftsmann weiß der Deutsch-Amerikaner seine Patente zu vermarkten und gründet eine der ersten großen Plattenfirmen.

> ZUR ONLINE-AUSSTELLUNG

Logo der Deutschen Digitalen Bibliothek

Digital

Die MSPT in der Deutschen Digitalen Bibliothek

Über 700 Digitalisate verfügbar

Folgen Sie historischen Postwegen über die Alpen und begeben Sie sich auf Spurensuche in den Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation.

Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt die umfassendste Feldpost-Briefsammlung Deutschlands. Einen Schwerpunkt der Sammlung stellen ca. 20.000 Feldpostbriefe und Karten aus dem Ersten Weltkrieg dar.

100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs veröffentlicht die MSPT über 700 aussagekräftige Feldpostbriefe aus den Jahren 1914 bis 1918 in der Deutschen Digitalen Bibliothek.

Die DDB ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Kommunen. Seit 2007 vernetzt die virtuelle Bibltiohek die digitalen Bestände von Kultur- und Wissenseinrichtungen in Deutschland und macht sie in einem zentralen, nationalen Portal zugänglich. Sie bietet allen Menschen über das Internet freien Zugang zu digitalisierten Museumsobjekten, Büchern, Musikstücken, Denkmälern, Filmen, Urkunden und vielen anderen kulturellen Schätzen.

> ZUR DEUTSCHEN DIGITALEN BIBLIOTHEK

Alle Wege führen nach Rom; Silhouette einer Landkarte und zwei Bilder einer Postkutsche und einem Wolf

Digital

Alle Wege führen nach Rom

Eine digitale Forschungsreise in die ewige Stadt

Folgen Sie historischen Postwegen über die Alpen und begeben Sie sich auf Spurensuche in den Sammlungen der Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Denn wo hunderttausende Objekte sind, da führen auch Wege nach Rom. Auf insgesamt zehn Stationen beleuchten wir in der Online-Ausstellung „Postwege nach Rom“ Objekte, die von historischen Menschen-, Waren- und Nachrichtenströmen auf dem Weg in die Ewige Stadt berichten. Was sind das für Objekte, welche Geschichten erzählen Sie? Wie kommen Sie in unsere Sammlungen?

Die Online-Ausstellung ist Teil einer Kooperation mit dem AsKi e.V., dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute. Das digitale Storytelling-Projekt „Alle Wege führen nach Rom….‘“ erzählt Geschichten über das Reisen, die Italiensehnsucht, Romaufenthalte von Künstler:innen und anderen Menschen.

>ZUR PROJEKTSEITE„WEGE NACH ROM“

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