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16 Termine gefunden
Aktuelle Ausstellungen
Keyvisual für die Ausstellung "Prototypen. Einen Versuch ist es wert" im Museum für Kommunikation Frankfurt
Bis 14. April 2024

Prototypen

Beitragsbild für die aktuelle Ausstellung "Streit. Eine Annäherung" im Museum für Kommunikation Frankfurt
Bis 1. September 2024

STREIT. Eine Annäherung

April
Ein Amateurfunker erklärt einer Besucherin die Funkstation im Museum für Kommunikation
So 21. April 2024 | 13 bis 17 Uhr

DL0DPM

Die Funkstation auf dem Museumsdach

Delta-Lima-Null-Delta-Papa-Mike - ist das weltweite Rufzeichen der Amateurfunkstation auf dem Dach des Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main: "DL" steht für Deutschland, "0" ist Kennung für Clubstationen und "DPM" steht für das ehemalige Deutsche Postmuseum.

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Erleben Sie weltweite Kurzfunkkommunikation, hören Sie in Echtzeit Funkverbindungen zur ISS, lernen Sie das Morse-Alphabet kennen und...und...und...

Die Amateurfunkstation DL0DPM wird ehrenamtlich durch Funkamateure des DARC (Deutscher Amateur Radio Club) im Auftrag des Museums für Kommunikation Frankfurt betreut.

Die Station immer sonntags für Interessierte geöffnet. Sondertermine sind nach Vereinbarung möglich.


Anmeldung: Sondertermine für einen Besuch der Clubstation können per Mail unter dl0dpm@darc.de vereinbart werden.
Kosten: Museumseintritt
Ort: Museum
Hinweis: Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten können sich maximal 3 Besuchende gleichzeitig in der Funkstation aufhalten.
Funkstation geöffnet
Ein Mann mit graumeliertem Bart, weißem T-Shirt und schwarzen Hose steht mit den Händen in den Hosentaschen vor einer gruaen Häuserzeile auf dem Bürgersteig
Di 23. April 2024 | 17 Uhr

Frankfurt liest ein Buch

Lesung und Diskussion mit Autor Florian Wacker zu seinem Buch "Zebras im Schnee"

Frankfurt liest ein Buch geht in eine neue Runde. Im 15. Jahr steht erstmals ein Roman im Zentrum, der erst kurz Beginn des Lesefestivals erscheint. Vom 22. April bis 5. Mai 2024 geht es mit Zebras im Schnee von Florian Wacker (Berlin Verlag) auf eine Zeitreise ins Frankfurt der 1920er und 1930er Jahre, wo Fotografie, Neues Bauen und Kunst im Mittelpunkt stehen.

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Der in Frankfurt lebende Autor Florian Wacker erzählt in seinem neuen Roman von der Vergangenheitsreise eines New Yorker Kunsthistorikers, der bei seinen Recherchen für eine Ausstellung über das Stadtplanungsprogramm »Neues Frankfurt« auf ein Ende der 1920er Jahre aufgenommenes Foto seiner Mutter stößt. Immer tiefer taucht er während seiner Reise in die Main-Metropole und in die Lebensgeschichte seiner Mutter ein. Dabei thematisiert Florian Wacker auch die damalige Debatte darüber, ob Fotografie als Kunstform angesehen werden sollte.

Im Anschluss an die Lesung diskutiert der Autor u.a. mit Margret Baumann (Chefredakteurin Das Archiv) darüber, inwieweit Fotografie damals und heute als Kunstform angesehen werden kann.
Moderation: Martin Maria Schwarz (Hessischer Rundfunk)

Anmeldung: und Vorverkauf unter www.eveeno.com/zebras-im-schnee
Kosten: 4 € zzgl. Museumseintritt
Ort: Museum
Hinweis: mit Anmeldung
Ausstellung "Streit"
Ausstellungsansicht Machtfragen und Debatte
Mi 24. April 2024 | 18 - 19.30 Uhr

Gewaltfrei Kommunizieren

Offene Übungsgruppe


Gewaltfreie Kommunikation lässt sich leicht erklären. Nur sie zu leben, braucht Zeit, wie das Erlernen einer neuen Sprache. Am besten kann sie durch die Praxis gelernt werden. In der Übungsgruppe arbeiten die Teilnehmenden an Situationen, die sie selbst erlebt haben. Wir übersetzen Bewertungen, Vorurteile etc. in Gefühle und Bedürfnisse und lernen so die Sprache der GFK immer besser kennen, und erleben die Veränderung, die in uns vorgeht, wenn wir uns empathisch füreinander öffnen.

Teilnehmendenzahl: max. 20 TN

Anmeldung: via Buchungsformular
Kosten: 5€ pro Termin zzgl. Eintritt
Ort: Museum
Hinweis: Anmeldung erforderlich.
Ausstellung "Streit"
Sa 27. April 2024 | 10 - 16.30 Uhr

Konstruktives Streiten – In Theorie und Praxis

Tagesseminar zum fairen Streiten


In diesem Tagesseminar erfahren die Teilnehmenden, was ein fairer Streit bedeutet: Was ist das Ziel? Wie ist der Verlauf? Welche Haltung ist die Basis dafür? Die Vermittlung ausgewählter Grundlagen aus der Konflikttheorie geschieht anhand eines praktischen Beispiels aus der Mediation und auf lebendige, kreative, leicht verständliche und anschauliche Weise. Dabei sehen die Teilnehmenden die Bandbreite unserer Möglichkeiten, wie wir einen Streit lösen können. Sie entwickeln konkrete Tipps für Situationen aus dem eigenen Alltag. Zudem lernen sie die Kriterien für Fairness und Gerechtigkeit anhand der Seminarinhalte kennen.

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Die Referentin Gesine Otto ist Diplom-Sozialpädagogin und Mediatorin sowie Moderatorin für Systemisches Konsensieren. Sie vermittelt Inhalte auf lebendige, kreative, leicht verständliche und anschauliche Weise: Mit der durchgängigen Verwendung der drei Farben rot-gelb-grün werden die ausgewählten Inhalte der Konflikttheorie stark vereinfacht wie gleichzeitig auch sehr tiefgehend dargestellt. Damit erhöht sich deren Verständnis und die Nachhaltigkeit der Veranstaltung wird begünstigt.

Die in der Veranstaltung verwendeten Materialien stammen aus dem entwickelten, erprobten und verfeinerten Mediationskonzept „Fairness in ROT-GELB-GRÜN“ und dem dazugehörenden Instrument „Der FAIRNESS-Kreis“. Insgesamt erhalten die Teilnehmenden wertvolle Impulse, die eigenen Denkmuster auf ihre Förderlichkeit hin zu überprüfen. Die Veranstaltungen werden durchzogen von einer grundlegenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Menschenbild wie auch mit unserer Kultur (Bücher, Filme, Lieder, Spiele, Matheaufgaben etc.).

Anmeldung: Anmeldung ausschließlich über das Buchungsformular
Kosten: 30€ zzgl. Museumseintritt
Ort: Museum
Hinweis: maximal 20 Teilnehmende.
Ausstellung "Streit"
Wand mit Bildern von streitenden Gruppenkonstellationen
So 28. April 2024 | 10 - 14.30 Uhr

Konstruktive Kommunikation – Die sieben Schritte Fairen Redens

Grundlagen und Kriterien konstruktiver Kommunikation


Im Laufe des Workshops erfahren die Teilnehmenden, was die Grundlagen gelingender Kommunikation sind. Dabei wechseln sich Theorie und Praxis ab. Um das Thema ganzheitlich zu erfassen, widmen wir uns zunächst den Kriterien destruktiver Kommunikation. Dabei sehen die Teilnehmenden die Bandbreite von deutlich erkennbaren bis eher unentdeckt destruktiven Formulierungen. Im zweiten Teil setzen wir uns mit den Kriterien konstruktiver Kommunikation auseinander. Diese erarbeiten wir mit „Die sieben Schritte Fairen Redens“ intensiver, um sie leichter in unseren alltäglichen Sprachgebrauch integrieren zu können.

Teilnehmendenzahl: max 20 TN

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Die Referentin Gesine Otto ist Diplom-Sozialpädagogin und Mediatorin sowie Moderatorin für Systemisches Konsensieren. Sie vermittelt die Inhalte auf lebendige, kreative, leicht verständliche und anschauliche Weise: Mit der durchgängigen Verwendung der drei Farben rot-gelb-grün werden die ausgewählten Inhalte der Konflikttheorie stark vereinfacht wie gleichzeitig auch sehr tiefgehend dargestellt. Damit erhöht sich deren Verständnis und die Nachhaltigkeit der Veranstaltung wird begünstigt.

Die in der Veranstaltung verwendeten Materialien stammen aus dem von Gesine Otto seit dem Jahr 2000 entwickelten, erprobten und verfeinerten Mediationskonzept „Fairness in ROT-GELB-GRÜN“ und dem dazugehörenden Instrument „Der FAIRNESS-Kreis“. Insgesamt erhalten die Teilnehmenden wertvolle Impulse, die eigenen Denkmuster auf ihre Förderlichkeit hin zu überprüfen. Die Veranstaltungen werden durchzogen von einer grundlegenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Menschenbild wie auch mit unserer Kultur (Bücher, Filme, Lieder, Spiele, Matheaufgaben etc.).

Anmeldung: via Buchungsformular
Kosten: 20€ zzgl. Museumseintritt
Ort: Museum
Hinweis: Anmeldung erforderlich.
Ausstellung "Streit"
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