Termine in Juni 2026
17. Juni 2026
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17. Juni 2026Frauke Angel liest: Logbuch einer Himmelsstürmerin
Kinderbuchlesung ab 9Klein, aber oho!
Ja, Mini ist klein. Für ihre acht Jahre sogar sehr klein. Aber wehe dem, der sie deshalb unterschätzt! Denn auch, wenn sie manchmal übersehen wird, hat sie einiges zu bieten. Sie hat nämlich ein ziemlich schnelles Gehirn, in dem es ununterbrochen rattert. Da hat sich die mehrfach ausgezeichnete Autorin Frauke Angel, 2021 zur „Lesekünstlerin des Jahres“ gekürt, ein ganz schön taffes Mädchen ausgedacht. In „Logbuch einer Himmelsstürmerin“ (Tulipan) will Mini nämlich Erfinderin werden. Ihr Spezialgebiet: Roboter. Und während die Mädchen in ihrer Klasse vom einem Leben auf dem Laufsteg träumen, träumt Mini von nichts Geringerem als dem Nobelpreis. Gut, bis dahin, liegt noch ein kleines bisschen Arbeit vor ihr. Und dann muss sie auch noch dieses eine, riesige Problem lösen…
Das Kinder- und Jugendbuchfestival STADT LAND BUCH wird gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Aventis Foundation, die Deutsche Bank Stiftung und die DZ BANK Stiftung. Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.
Eintritt nach Anmeldung frei.
Museum für Kommunikation Frankfurt am Main23. Juni 2026
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23. Juni 2026Nachrichtenkompetenz-Abend für Eltern und Pädagogen von #UseTheNews (Kooperationspartner der Ausstellung “Nachrichten – NEWS”) und der FAZIT-STIFTUNG.
Soziale Medien sind für Kinder und Jugendliche ein Raum des Austauschs, der Kreativität und des informellen Lernens. Gleichzeitig begegnen sie dort täglich einer Flut von Informationen, darunter Desinformation, KI-Fakes und gezielte Manipulationsversuche. Eltern möchten ihre Kinder dabei begleiten, fühlen sich aber häufig selbst unsicher. Dabei ist kritisches Einordnen von Informationen heute eine Grundvoraussetzung für demokratische Teilhabe.
Die FAZIT-STIFTUNG und die Nachrichtenkompetenz-Initiative #UseTheNews laden Eltern von Kindern und Jugendlichen (6–16 Jahre) zu einem Informationsabend ein, bei dem sie erste Impulse und Tipps erhalten. In einer Podiumsdiskussion sprechen Vertreter aus Politik, Medienbildung und Jugend über Pro & Contra einer Social-Media-Altersgrenze. Beim anschließenden interaktiven Q&A können Eltern eigene Fragen stellen und erhalten praxisnahe Antworten von erfahrenen Medienpädagogen.
Die Veranstaltung ist der Auftakt für eine geplante Reihe von digitalen Elternabenden, die Erziehungsberechtigte praxisnah im Umgang mit Nachrichten und Informationen sowie in ihrer Rolle als Multiplikatoren im Familienalltag stärken sollen. Das Projekt wird an dem Abend ebenfalls vorgestellt.
Das erwartet Sie:
* Exklusives Event im F.A.Z.-Tower mit Empfang & Getränken
* Paneltalk mit Bildungsminister Armin Schwarz, Prof. Dr. Murad Erdemir (Direktor Medienanstalt Hessen), Leon Pelikan (Gründer & Speaker) und Johanna Weckenmann (Erziehungswissenschaftlerin, Goethe-Universität Frankfurt)
* Interaktives Q&A für Eltern: Sie fragen, Medienpädagogen antworten
* Themen: Social Media, Desinformation, Mediennutzung, ErziehungDie Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung wird hybrid angeboten. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie in Präsenz oder online teilnehmen möchten.
Veranstaltungsort:
F.A.Z. Tower–
23. Juni 2026
Wehrhafte Demokratie: Chancen und Grenzen des Parteiverbots
Wie soll eine Demokratie mit politischen Kräften umgehen, die ihre eigenen Grundlagen in Frage stellen? Die Diskussion um ein mögliches Verbot demokratisch gewählter, rechtsnational ausgerichteter Parteien berührt zentrale Prinzipien der freiheitlichen Ordnung. Ist das Parteienverbot ein notwendiges Instrument der wehrhaften Demokratie oder steht es im Widerspruch zu Pluralismus, offener politischer Auseinandersetzung und Meinungsfreiheit?
Unter welchen verfassungsrechtlichen Voraussetzungen kommt ein solches Verbot überhaupt in Betracht, und wie hoch sind die von der Rechtsprechung gesetzten Hürden? Welche politischen und gesellschaftlichen Folgen hätte ein Parteiverbotsverfahren – würde es extremistischen Strömungen entgegenwirken oder eher Radikalisierung und Opfermythen befördern? Und welche alternativen oder fl ankierenden Maßnahmen stehen einer Demokratie zur Verfügung, um sich zu schützen, ohne ihre eigenen Grundprinzipien zu untergraben?Darüber diskutieren Prof. Dr. Roman Poseck, Hessischer Minister des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, und Prof. Dr. Andrea Kießling, Professorin für Öffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht sowie Migrationsrecht und Mitglied des Forschungszentrums Normative Ordnungen. Moderation: Rebecca C. Schmidt.
Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung notwendig. Eine Anmeldung ist notwendig, es findet eine Einlasskontrolle statt.
Museum für Kommunikation Frankfurt am Main24. Juni 2026
24. Juni 2026
Anlässlich der in Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut gezeigten partizipatorischen Ausstellung »Die Nazis waren ja nicht einfach weg: Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945« im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main widmet sich die Tagung aktuellen Fragen der Vermittlung des Holocaust im Bildungskontext.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Welche Rolle können digitale und analoge Formate in der heutigen pädagogischen Praxis spielen? Welche methodischen Zugänge unterstützen eine sinnvolle und empathische Auseinandersetzung? Und welche Ansätze sind notwendig, um das Thema Holocaust im Kontext historischen Lernens zeitgemäß und zugänglich zu gestalten?
Veranstaltungsort:
Goethe-Universität Frankfurt am MainCampus Westend, PA-Gebäude, Lobby (Erdgeschoss)Theodor-W.-Adorno-Platz 1Frankfurt am Main, 6032325. Juni 2026
25. Juni 2026
Anlässlich der in Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut gezeigten partizipatorischen Ausstellung »Die Nazis waren ja nicht einfach weg: Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945« im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main widmet sich die Tagung aktuellen Fragen der Vermittlung des Holocaust im Bildungskontext.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Welche Rolle können digitale und analoge Formate in der heutigen pädagogischen Praxis spielen? Welche methodischen Zugänge unterstützen eine sinnvolle und empathische Auseinandersetzung? Und welche Ansätze sind notwendig, um das Thema Holocaust im Kontext historischen Lernens zeitgemäß und zugänglich zu gestalten?
Veranstaltungsort:
Goethe-Universität Frankfurt am MainCampus Westend, PA-Gebäude, Lobby (Erdgeschoss)Theodor-W.-Adorno-Platz 1Frankfurt am Main, 60323
