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Mein Name ist Hase Redewendungen auf der Spur Ausstellung Museum fuer Kommunikation

25. Mai bis 19. November 2017

Mein Name ist Hase Redewendungen auf der Spur Ausstellung Museum fuer Kommunikation
A C F : G A L E R I E
A C F : I N F O B O X

Darauf geben wir Ihnen Brief und Siegel: Jeder von uns verwendet im Durchschnitt hundert Redewendungen am Tag! Sprichwörter, geflügelte Worte und Redensarten machen unsere Sprache anschaulicher, witziger und verständlicher – dabei haben wir von ihren historischen Hintergründen oft keinen blassen Schimmer. Oder wissen Sie, warum wir Lampenfieber haben oder die Katze im Sack kaufen?

Bauklötzestaunen ist also angesagt und Lichtaufgehen garantiert in der vergnüglichen Mitmach- und Mitdenk-Ausstellung „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“, die das Museum für Kommunikation Frankfurt vom 25. Mai bis zum 19. November 2017 präsentiert.

Anschaulich und interaktiv lässt die von Dr. Rolf-Bernhard Essig kuratierte Schau Redewendungen als einen der wichtigsten, originellsten und kraftvollsten Bereiche unseres Wortschatzes lebendig werden. In wunderbarer Jahrmarktsatmosphäre erfahren die Besucherinnen und Besucher dabei sprichwörtlich, was es etwa bedeutet, unten durch zu sein, ein X für ein U vorzumachen oder mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Sie lösen ein Rätsel mit internationalen Redewendungen, bedienen den Sprichwort-Generator, besuchen eine kleine SprichwortPeep-Show und verewigen sich an der Selfie-Pranger-Station.

Von Spießbürgern und Blümchensex

In Anlehnung an die Entstehungszeit und den Ursprung vieler Redewendungen greift die Ausstellung das Bild des mittelalterlichen Jahrmarkts auf: Auf einem bunten „Rummel der Redewendungen“ werden rund 150 Aussprüche aus den Bereichen Körperteile, Theater, Tiere, Schützen und Waffen und Sex and Crime präsentiert. Von kalten Füßen über Rampensau und Krokodilstränen bis hin zu Spießbürgern und Blümchensex erkunden die Besucherinnen und Besucher bekannte und beliebte Sprichwörter, Redewendungen, geflügelte Worte und deren Ursprünge. Dabei erfahren sie auch, wo in Frankfurt „hibb de Bach und dribb de Bach“ ist und was es heißt, wenn „E Sachsehäuser Fuß un e Barisser Stiwel“ aufeinander treffen. Dass sich Redewendungen häufig auf heutzutage nur noch wenig populäre Alltagsgegenstände beziehen, verdeutlichen historische Objekte wie Stegreif, Kandare, Haspel, Flegel oder Notnagel.


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