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Online Sneak Preview

Ausstellung „#neuland: Ich, wir & die Digitalisierung“

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Stellen wir uns die Digitalisierung und ihre Folgen für Gesellschaft und Individuum als großes Land vor: Ein Land, das uns in Teilen schon vertraut ist – in dem es aber auch noch unendlich viel zu entdecken gibt! Die Ausstellung „#neuland: Ich, wir & die Digitalisierung“, Ausstellung und interaktiver Dialograum zugleich, geht auf Entdeckungstour und zeigt Praxen und Orte des Digitalen in unserem Alltag und fragt, wie wir eine digitale Gesellschaft gestalten wollen.

Unsere physischen Museumstüren sind aufgrund der Corona-Pandemie – bis vorerst 10. April – geschlossen. In der unsicheren aktuellen Situation ist dies nötig, um die Gefahr der Ansteckung so gering wie möglich zu halten. Von dieser Schließung sind auch die Pressekonferenz und Eröffnung unserer neuen Sonderausstellung „#neuland: Ich, wir & die Digitali-sierung“, eine Gemeinschafts-produktion des Museums für Kommunikation Frankfurt und der Nemetschek Stiftung betroffen. Doch #neuland bedeutet auch, dass wir als Museum neue Wege gehen können.

Die Ausstellung ist fertig! Die Aufbauarbeiten sind noch in der vergangenen Woche abgeschlossen worden, bevor die Nachricht von der Schließung der Frankfurter Museum kam. Um den Beginn der Ausstellung zu markieren, geben wir mit einer Online Sneak Preview einen digitalen Vorgeschmack auf die Themen.

Statt Hate Speech und Fake News: Candy Storms

Viele Aspekte von Digitalität, nach denen wir fragen, treten in dieser Ausnahmezeit hervor: Wir alle informieren uns über Corona online, viele Webseiten führen unmittelbar zu umfangreichen Informationen. Sind wir dadurch besser informiert? Wer sind wir? Erhält die Gesellschaft gleichmäßig mehr Informationen? In den Sozialen Medien sind Falschmeldungen, Fake News, oft nicht von Sachmeldungen zu unterscheiden. Wenn viele Menschen kommunizieren sind Missverständnisse vorprogrammiert. Die Diskutanten kommunizieren enthemmt und es werden Dinge gesagt, die in der unmittelbaren persönlichen Kommunikation nicht gesagt werden. Eine Variante im Umgang mit Hate Speech und Fake News ist das öffentliche Widersprechen, sogenannte Candy- oder Flauschstorms. Auch darüber erfahren die Besucher*innen in der Ausstellung mehr. Die Sneak Preview ersetzt keine persönliche Erkundungstour durch die Ausstellung, das digitale Angebot kann den Besuch nie ersetzen. Es stellt eine Erweiterung, einen zusätzlichen Kommunikationsraum dar.

#neuland ist eine Kooperation der Museumsstiftung Post und Telekommunikation und der Nemetschek Stiftung.


Die digitale Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 25. März um 19 Uhr statt und ist über unsere Website und Social Media Kanäle öffentlich verfügbar. Zeitgleich kommentieren wir online über die Sozialen Medien mit den „Teilnehmenden“. Die Sneak Preview stellen wir Ihnen zur Vorab-Ansicht ab Dienstag, 24. März zur Verfügung. Wir möchten Ihnen außerdem gerne anbieten, telefonische Interviews mit den Kuratorinnen der Ausstellung Tine Nowak, Anjuli Spieker und Silke Zimmermann zu führen. Auch der Vorsitzende des Vorstands der Nemetschek Stiftung Ralf Nemetschek und unser Direktor Helmut Gold stehen gerne für Gespräche zur Verfügung.

Gerne sende ich Ihnen ab Donnerstag, 19. März auch Bildmaterial und wie gewohnt stehen Ihnen ab Dienstag, 24. März die Inhalte der Ausstellung mit dem Konzept und den Ausstellungstexten als Pressemappe zur Verfügung.


Pressekontakt:
Regina Hock, Tel.: (0 69) 60 60 351
E-Mail: r.hock@mspt.de


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