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Pressemeldung Programm zur Nacht der Museen im Museum für Kommunikation

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Das Museum für Kommunikation Frankfurt

Die Offenheit der preisgekrönten Museumsarchitektur verdeutlicht Thema und Aufgabe des Museums: Geschichte und Gegenwart der Kommunikation transparent zu machen und zugleich selbst ein Ort der Kommunikation zu sein. Die Dauerausstellung Mediengeschichte|n neu erzählt! inszeniert entlang von 44 Geschichten, über 500 Originalobjekten und 30 interaktiven Stationen das breite Spektrum der Kommunikationsgeschichte vom Faustkeil bis zur Datenbrille. Sie bietet zugleich einen Einblick in die Kommunikation von morgen. Das abwechslungsreiche museumspädagogische Angebot mit Workshops und Führungen und die ständig betreute Kinderwerkstatt sprechen besonders Familien und Schulklassen an. Attraktive Wechselausstellungen beleuchten die Bandbreite des Themas Kommunikation. Das Museum entstand 1958 als Bundespostmuseum am Museumsufer. 1990 wurde es durch einen Neubau des renommierten Architekten Günter Behnisch erweitert. In der Villa sind heute die Verwaltung und die umfangreiche Präsenzbibliothek untergebracht. Seit 1995 gehört das Haus zur Museumsstiftung Post und Telekommunikation.

 

AUSSTELLUNGEN

Like you! Freundschaft digital und analog
25. Oktober 2018 bis 1. September 2019
(„Führungskarussell“ 19.30 – 24.00 Uhr)
Was bedeutet uns Freundschaft? Wo und wie finden wir heute Freunde? Wie haben Smartphones und soziale Netzwerke unsere Vorstellungen von Freundschaft verändert? Die revolutionäre Entwicklung der Kommunikationsmittel macht es uns leichter, in Kontakt zu bleiben, aber die virtuelle Vernetzung führt vielleicht auch zu Beliebigkeit und Austauschbarkeit. Und wie war das früher? Die Ausstellung fragt die Besucherinnen und Besucher nach ihren Vorstellungen und ganz eigenen Erfahrungen mit dem Thema Freundschaft – damals und heute.

Elektro+-mobil Geschichte und Gegenwart einer Zukunftstechnologie
21. März 2019 bis 13. Oktober 2019

(„Führungskarussell“ 19.30 – 23.30 Uhr)
Die Verkehrswende, der Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität, betrifft im Grunde alle Menschen. Um das Thema ist eine öffentliche Diskussion entbrannt, die derzeit vor allem Elektroautos und Elektromobilität im Fokus hat. Das Museum für Kommunikation nimmt sich dieser Diskussion in der Ausstellung  elektro ± mobil an. Wir blicken dabei auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und inszenieren unterhaltsam und informativ die aktuelle Debatte. Die Ausstellung spiegelt das „Für und Wider“, das „Schwarz und Weiß“ und die vielen Zwischentöne der Meinungen zum Elektroauto, um eine differenzierte Meinungsbildung zu ermöglichen und das Publikum einzubeziehen.

A Bigger Brother
19. November 2018 bis 26. Mai 2019
Jim Avignon ist der schnellste Maler weit und breit. Er musiziert und gestaltet Räume. Seine Figuren und Szenarien sind bunt und wirken auf den ersten Blick wie leicht konsumierbare Pop-Kost. Auf den zweiten Blick offenbaren seine vermeintlich naiven Werke die Auseinandersetzung mit Globalisierung, Kapital und dem Kunstmarkt. Mit malerischem Röntgenstrich offenbart Avignon das Innerste seiner Figuren. Ihre Gefühle, ihre Gedanken, ihre Wünsche und wie sie versuchen, die ständige Informationsflut zu bewältigen. Im Museum für Kommunikation bespielt Jim Avignon die KUNST|RÄUME zum Thema KONTROLLE.

 

PROGRAMM NACHT DER MUSEEN am 11. Mai 2019

Auf Elektroschwingen durch die Nacht
In dieser ganz besonderen Kulturnacht s(ch)wingen wir uns elektrisch durch die Goldenen 20er. Mit Moderator Jo Van Nelsen und seinen Grammophon-Lesungen werden wir in die Zeit von Kurt Tucholsky entführt. Für den richtigen Schwung mit Lindy Hop und Charleston sorgen das „Tanzpaar Salty und Strick von ausderzeitgefallen“. Am späteren Abend elektrisiert uns Jim Avignon: als Neoangin legt er auf und lässt mit einer künstlerischen Performance seinen Elektropop erklingen. Und wer dann immer noch nicht genug getanzt hat, kann mit DJ Timcat und BALDUIN zu Electro Swing seine neu erlernten Tanzschritte erproben.

Jo van Nelsen – Grammophon-Lesung (19.30, 20.30 Uhr)
Kurt Tucholsky, der wohl bedeutendste deutsche Satiriker und Journalist des 20. Jahrhunderts, hatte eine große Liebe: Sein Grammophon! Diese Liebe teilt er mit dem Frankfurter Kabarettisten und Schellackplatten-Sammler Jo van Nelsen, der an diesem Abend dem Sound der Zwanziger Jahre nachlauscht in Tucholskys Texten und Liedern, untermalt von bewegten Bildern aus bewegter Zeit.

Tanzpaar Salty und Strick von ausderzeitgefallen (20.00, 21.00 Uhr)
Sie wollten schon immer Lindy Hopp und Charleston lernen? Dieser Abend bietet die Gelegenheit dazu. Es erklingt der Sound der 20er und „Salty und Strick von ausderzeitgefallen“ sind bereit mit Ihnen die Tanzfläche zu erobern.

Neoangin, Live Konzert mit Jim Avignon (22 Uhr)
Jim Avignon entführt Sie als Neoangin in die Sphären des Elektropops. Mit großer Bühnenshow, bewegten Bildern und coolen Beats hält Neoangin ein poppiges Set für Sie bereit.

Timcat und BALDUIN (23.30 Uhr)
Für die Nacht der Museen schließen sich der Szene- DJ Timcat und BALDUIN zusammen und fusionieren Melodien und Klänge der Swing-Ära mit modernen Beats von heute. Nur das Beste, was Electro Swing zu bieten hat für die perfekte Atmosphäre einer goldenen Zeit. Mit integriertem Live-Saxofon und –Klarinette entsteht eine furiose Show zum Mittanzen.

Moderation: Jo van Nelsen
Jo van Nelsen wird gerne in der Presse als „Kulturallrounder“ bezeichnet. Begonnen hat er als Chansonnier und brachte bislang 25 Soloprogramme auf die Bühne und 26 verschiedene Tonträger in die Läden (u.a. 1989 den Top-Ten-Hit „Der Erdbeermund“). Als Sprecher leiht er seine prägnante Stimme den verschiedensten Charakteren in so prominenten Spielen wie “World of Warcraft” und “Final Fantasy”. Mit seiner Leidenschaft für die 20er Jahre ist er bestens gewappnet für eine Nacht mit Charleston, Lindy Hopp und Elektroswing, Babylon Frankfurt eben.

Nachtfahrt um das Museumsufer mit dem Oldtimer-Postbus (19.30 – 21.30 Uhr)
Er rollt wieder! Das Museum für Kommunikation Frankfurt bietet seinen Gästen in der Nacht der Museen eine Busfahrt der besonderen Art an. Der historische Postbus von 1963 lädt zu einer gemütlichen Tour am Museumsufer ein. Die Platzvergabe erfolgt ab 19 Uhr.

 

Kontakt: Elke Schimanski, Tel.: 069 – 60 60 650, e.schimanski@mspt.de, www.mfk-frankfurt.de

Pressefotos


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