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Experteninterviews, Clips zu Ausstellungen und Beiträge rund um "Kommunikation"

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Tonnenschwere Kommunikationsgeschichte. Ein Gigant verlässt das Museum


SECTIO AUREA - Trailer zur Ausstellung "Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?"


women go digital! Die Zukunft von Frauen in der digitalen Arbeitswelt


Game up! Risiko und Potenzial von Computerspielen


Clip zur Ausstellung "no pain no game"


Im Kopf der Kampagne - Hornbach


Im Kopf der Kampagne - Sixt


Videoteaser zur Ausstellung "Berührt - Verführt. Werbekampagnen, die Geschichte machten"


Im Kopf der Kampagne - Opel


Clip zur Ausstellung “Im Blitzlicht – Wenn Privates öffentlich wird”


 

Clip zur Ausstellung “Bin ich schön?”

Ein prüfender Blick in den Spiegel, ein Griff in die Frisur, noch etwas Rouge für die Wangen: Der Wunsch zu gefallen ist uralt und hält uns ein Leben lang auf Trab. Was oder wer aber ist…


 

Ausschnitte aus “Thorberg”

180 Männer aus über 40 Nationen sind in Thorberg, dem “Alcatraz der Schweiz” inhaftiert. Dieter Fahrer hat fast zwei Jahre mit den “schweren Jungs” verbracht und sie interviewt. Daraus entstanden…


 

Clip zur Ausstellung “Außer Kontrolle? Leben in einer überwachten Welt”

Die Ausstellung zeigt vom 2. Oktober 2013 bis zum 23. Februar 2014, wie Informationen über Menschen gesammelt und genutzt werden. Neben Objekten aus Museumssammlungen reflektieren aktuell…


 

Clip zur Ausstellung “Dreh Dein Ding – Das Handyfilmprojekt”

Seit vielen Jahren sammeln die Künstlerinnen Eva Paulitsch und Uta Weyrich Handyfilme junger Menschen aus ganz Europa. An öffentlichen Orten sprechen sie die Jugendlichen auf deren selbstgedrehte Filme an, um das Material in ihr digitales Archiv zu übernehmen. Die ständig erweiterte Sammlung erweist sich so als eine Art Spurensicherung des Alltags und mehr noch – im Laufe der Jahre – als ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen.

Für das Museum für Kommunikation haben die beiden Künstlerinnen eine Auswahl aus der Vielfalt dieser „No Story Videos“ getroffen und gemeinsam mit dem Projektionisten Philipp Contag-Lada in Szene gesetzt, die vom 5. September bis 24. November 2013 im Museum für Kommunikation Frankfurt gezeigt wird. Die Schau wird als erster Beitrag zum Parcours der „B3 Biennale des bewegten Bildes“ präsentiert. Während des Festivals – vom 30. Oktober bis 3. November 2013 – ist das Museum bis 20 Uhr geöffnet.
Zwei Installationen sind entstanden, auf die das Publikum einmal im Museum und zum anderen in dessen Außenbereich trifft. Im Ausstellungsraum führt eine begehbare Installation die Handyfilme zu einer ästhetisch erfahrbaren Sinneslandschaft zusammen. Indem das Publikum darin zwischen Realität und Fiktion pendelt, wird es selbst ein Teil der Inszenierung.

Nach Schließung des Museums dient die Fensterfront zur Straßenseite als ein interaktives Aktionsfeld, auf dem Passanten ihre eigenen Spuren hinterlassen können. Das Licht eines Handydisplays genügt, um hierbei Filmsequenzen auf der Fensterfläche erscheinen zu lassen.


 

Tweetup im Sammlungsdepot

Smartphones, Tablets und soziale Netzwerke prägen den Alltag der Deutschen immer mehr. Auch Museen experimentieren mit neuen Formaten in der Vermittlungsarbe…


 

Clip zur Ausstellung “GLÜCKSFÄLLE — STÖRFÄLLE. Facetten interkultureller Kommunikation”

Andere Länder, andere Sitten! Achselzuckende Befunde wie diese bringen die Begegnung der Kulturen auf einen recht einfachen Nenner. In Zeiten von weltweiter Kommunikation, Globalisierung und Migration jedoch wird die Kenntnis fremder Gepflogenheiten und Gebräuche immer wichtiger. Denn je mehr die Welt zusammenwächst, je mehr die internationale Zusammenarbeit sich verdichtet, desto häufiger treffen unterschiedliche kulturelle Prägungen aufeinander.

Die Ausstellung „GLÜCKSFÄLLE – STÖRFÄLLE. Facetten interkultureller Kommunikation“ beleuchtet vom 21. März 2013 bis zum 1. September 2013 unterschiedliche kulturelle Hintergründe und überbrückt Wissens- und Erfahrungsbarrieren. Interaktive Stationen zeigen unter anderem, ob wir gerade langsamer oder schneller gehen als eine Brasilianerin oder ein Schweizer. Das Publikum kann an einer „Eskalationsschraube“ drehen oder einen „Kulturschock“ erfahren und dabei lernen, wie man diesen vermeidet. Dabei rückt die Ausstellung nicht nur andere, fremde Kulturen in den Blick, sondern konfrontiert die Besucherinnen und Besucher auch mit ihren eigenen kulturellen Wurzeln und Prägungen – und wirbt so nicht zuletzt für ein tolerantes Miteinander.


 

Clip zur Ausstellung “Tempo Tempo! Im Wettlauf mit der Zeit”

Schnell einen Coffee-to-go mitnehmen und in der S-Bahn mit dem Smartphone die neuesten Twitter-Nachrichten checken. Unser „alltäglicher Wahnsinn” besteht aus dem permanenten Zwang, Zeitabläufe immer enger zu takten. Ein cleveres Zeitmanagement gilt als Tugend der Moderne. Multitasking ist dessen unbedingte Voraussetzung. Warum aber haben wir immer weniger Zeit, obwohl wir, rein rechnerisch betrachtet, immer mehr Freizeit haben müssten? Ratgeber zu den Themen Zeitmanagement und Work-Life-Balance haben Hochkonjunktur. Dennoch scheinen wir nicht mit unserer Zeit auszukommen. Die fortwährende Verkürzung der Kommunikations- und Transportwege, die Flut der Bilder und Nachrichten aus aller Welt sowie immer kurzlebigere Trends tragen dazu bei, dass viele über zu wenig Zeit und Muße klagen. Ausgehend von dieser Gegenwartsdiagnose thematisiert die Ausstellung „TEMPO TEMPO! IM WETTLAUF MIT DER ZEIT” vom 27. September 2012 bis zum 24. Februar 2013 die Frage, wie sich Zeitbewusstsein und Zeitordnungen von der Frühen Neuzeit bis heute gewandelt haben. Musik: Neoangin – “Einen Ast lachen” (aus dem Album “Scratchbook”) Kamera und Schnitt: ini Zikuschka


 

Ausstellungseröffnung “Tempo Tempo!” Schnellzeichner Waldo Zimmermeier porträtiert eine Besucherin

Schnell einen Coffee-to-go mitnehmen und in der S-Bahn mit dem Smartphone die neuesten Twitter-Nachrichten checken. Unser „alltäglicher Wahnsinn” besteht aus dem permanenten Zwang, Zeitabläufe immer enger zu takten. Ein cleveres Zeitmanagement gilt als Tugend der Moderne. Multitasking ist dessen unbedingte Voraussetzung. Warum aber haben wir immer weniger Zeit, obwohl wir, rein rechnerisch betrachtet, immer mehr Freizeit haben müssten? Ratgeber zu den Themen Zeitmanagement und Work-Life-Balance haben Hochkonjunktur. Dennoch scheinen wir nicht mit unserer Zeit auszukommen. Die fortwährende Verkürzung der Kommunikations- und Transportwege, die Flut der Bilder und Nachrichten aus aller Welt sowie immer kurzlebigere Trends tragen dazu bei, dass viele über zu wenig Zeit und Muße klagen. Ausgehend von dieser Gegenwartsdiagnose thematisiert die Ausstellung „TEMPO TEMPO! IM WETTLAUF MIT DER ZEIT” vom 27. September 2012 bis zum 24. Februar 2013 die Frage, wie sich Zeitbewusstsein und Zeitordnungen von der Frühen Neuzeit bis heute gewandelt haben.


 

Clip zur Ausstellung “Die letzten Telegramme der Titanic”

Vor 100 Jahren, in der Nacht des 14. auf den 15. April 1912, ereignete sich eine der größten Katastrophen der Seefahrt. Der britische Luxusdampfer Titanic kollidierte auf seiner Jungfernfahrt mit einem Eisberg und sank. Bei dem Unglück fanden mehr als 1500 Menschen den Tod. Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt 160 Original-Telegramme der Titanic und den handgeschriebenen Bericht des Funkers Harold Bride vom 27. April 1912 — damit einzigartige, authentische Zeugnisse der Unglücksfahrt. Die Ausstellung Die letzten Telegramme der Titanic, die das Museum für Kommunikation Frankfurt vom 1. März 2012 bis 22. April 2012 zeigt, präsentiert 30 Telegramme, darunter private Nachrichten der Passagiere, die Eiswarnungen aus den Tagen vor der Katastrophe und die Notrufe aus der Unglücksnacht. Neben dem Blick auf individuelle Schicksale richtet sie den Fokus auf die Ursachen und das damals neue Medium Funk: Sie zeigt minutiös, wie unbeachtete Eisberg-Warnungen in die Katastrophe führten und wie mit Hilfe des Funks 705 Menschen gerettet werden konnten. Zu sehen ist auch eine komplette Funkstation aus dem Jahr 1912 und eine vergleichbare Funk-Ausrüstung der britischen Firma Marconi. Originale Filmaufnahmen von der Titanic und Filmdokumente von der Rettung lassen die Ereignisse ebenso lebendig werden wie zeitgenössische Tonaufnahmen und Medienberichte.


 

Interview mit Frank Gnegel, Kurator der Ausstellung “Die letzten Telegramme der Titanic”

Vor 100 Jahren, in der Nacht des 14. auf den 15. April 1912, ereignete sich eine der größten Katastrophen der Seefahrt. Der britische Luxusdampfer Titanic kollidierte auf seiner Jungfernfahrt mit einem Eisberg und sank. Bei dem Unglück fanden mehr als 1500 Menschen den Tod. Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt 160 Original-Telegramme der Titanic und den handgeschriebenen Bericht des Funkers Harold Bride vom 27. April 1912 — damit einzigartige, authentische Zeugnisse der Unglücksfahrt. Die Ausstellung Die letzten Telegramme der Titanic, die das Museum für Kommunikation Frankfurt vom 1. März 2012 bis 22. April 2012 zeigt, präsentiert 30 Telegramme, darunter private Nachrichten der Passagiere, die Eiswarnungen aus den Tagen vor der Katastrophe und die Notrufe aus der Unglücksnacht. Neben dem Blick auf individuelle Schicksale richtet sie den Fokus auf die Ursachen und das damals neue Medium Funk: Sie zeigt minutiös, wie unbeachtete Eisberg-Warnungen in die Katastrophe führten und wie mit Hilfe des Funks 705 Menschen gerettet werden konnten. Zu sehen ist auch eine komplette Funkstation aus dem Jahr 1912 und eine vergleichbare Funk-Ausrüstung der britischen Firma Marconi. Originale Filmaufnahmen von der Titanic und Filmdokumente von der Rettung lassen die Ereignisse ebenso lebendig werden wie zeitgenössische Tonaufnahmen und Medienberichte.


 

Clip zur Ausstellung: “Do It Yourself: Die Mitmach-Revolution”

Bis 19. Februar 2012 im Museum für Kommunikation Frankfurt. „Do It Yourself” ist längst mehr als ein Heimwerker-Slogan. In vielen Bereichen unseres Lebens — ob im Design, Konsum, Arbeitsleben oder in den Medien — gewinnt das „Do It Yourself”-Prinzip an Gewicht. DIY ist Trend! Die Ausstellung im Museum für Kommunikation Frankfurt zeigt die Vielfalt und Relevanz des Selbermachens von den Amateurkulturen des 19. Jahrhunderts bis hin zur Web 2.0-Nutzung der Gegenwart. Mehr zur Ausstellung unter www.diy-ausstellung.de Selbst gedreht, selbst gespielt, selbst eingekauft. Mit Unterstützung von HORNBACH und der Leuphana Universität Lüneburg.


 

Der Beginn einer großen Erfindung: 150 Jahre Philipp Reis Telefon

Vor 150 Jahren — am 26. Oktober 1861 — fand in Frankfurt ein denkwürdiges Ereignis statt: Vor den Mitgliedern des Physikalischen Vereins führte der Friedrichsdorfer Lehrer Philipp Reis das von ihm erfundene Telefon erstmals öffentlich vor und führte das weltweit erste (dokumentierte) Telefongespräch. Zu diesem Jahrestag wurde der Versuch im Museum für Kommunikation Frankfurt nachgestellt.


 

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