Medien erzählen Geschichte(n)
„Kommunikation satt“ in der Dauerausstellung des Museums für Kommunikation.
Acht verschiedene Bereiche illustrieren Geschichte und Geschichten der Kommunikation.

Was haben Tontäfelchen aus Mesopotamien, Telegramme von der „Titanic“, ein Original-Telefon von Philipp Reis und die erste „Was bin ich?“-Sendung im Fernsehen gemeinsam? Es sind Zeugnisse von Medien, die Geschichte schrieben und Geschichten erzählen. 

 

In den sieben Ausstellungsbereichen Zeichen/Schrift/Nachricht, Brief und Paket, Telegrafie, Telefon, Radio, Fernsehen und Internet erzählen die Exponate, wie Menschen zu allen Zeiten mit Kommunikationsmedien lebten und arbeiteten. Die Themenbereiche sind wie Tortenstücke um den Lichthof angeordnet und ermöglichen eine einfache Orientierung. Durchquert man die Ausstellung, gelangt man zu einem achten Bereich: der Kunstsammlung. Dort ist auch ein kleines Briefmarkenkabinett integriert.

Ziel der Dauerausstellung ist es, Entwicklungen einzubeziehen und die Schätze aus den reichhaltigen Sammlungen des Museums zu zeigen. Mit der Umgestaltung des Untergeschosses mit mehr als 2.500 qm im Jahr 2004 wurde die komplette Erneuerung des 1990 eröffneten Museums abgeschlossen – vorerst zumindest, denn kaum ein Thema unterliegt einer solchen Dynamik und Veränderung wie Kommunikation.








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