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Frankfurter Rundschau, 26.05.2017

Unter Hempels Sofa

„Eine Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt widmet sich den Redewendungen. Dabei dürfen die Besucher kreativ werden.“

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hessenschau, 26.05.2017

Woher kommt die Redewendung: „Mein Name ist Hase“?

„‚Schwein haben‘, ‚Krokodilstränen vergießen‘ oder ‚Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts‘: Wissen Sie, woher diese Sprichwörter kommen? Antworten gibt das Frankfurter Museum für Kommunikation.“

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Saarbrücker Zeitung, 25.05.2017

Wie Krokodile die Sprache prägen

„Allein rund 300 000 Redewendungen zählt das Deutsche – viele sind Jahrhunderte alt. Jeder von uns benutzt angeblich rund hundert Redewendungen am Tag.“

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Gießener Allgemeine Zeitung, 24.05.2017

„Mein Name ist Hase“

„Jeder verwendet Redewendungen: Eine Ausstellung in Frankfurt untersucht die Hintergründe von Sprichwörtern. Einige gehen auf die Antike zurück, andere kommen täglich über die Medien hinzu.“

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Frankfurter Neue Presse, 23.05.2017

Ausstellung über Redewendungen

„Rund 300 000 Sprichwörter und Redewendungen gibt es im Deutschen. Eine Ausstellung im Frankfurter Museum für Kommunikation geht unter dem Titel „Mein Name ist Hase” den Hintergründen der geflügelten Wörter nach.“

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Frankfurter Rundschau, 22.05.2017

Mitmachen erwünscht

„Manch Besucher freut sich am Sonntag an der Kasse des Kommunikationsmuseums: Am Internationalen Tag des Museums ist der Eintritt frei. Da stört es wenig, dass die Dauerausstellung im Untergeschoss geschlossen ist und ausgeräumt wurde. Vom Lichthof aus ist nur noch eine in Folie verpackte Postkutsche zu sehen. “

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Journal Frankfurt, 08.05.2017

40.000 Besucher bei der Nacht der Museen

„Mehr als 40.000 kulturinteressierte Besucher schwärmten am Samstag durch die Frankfurter und Offenbacher Museumshäuser, genossen das ausgefallene Unterhaltungs- und Kulturprogramm der diesjährigen Nacht der Museen.“

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hessenschau, 05.05.2017

Zehn Highlights der Nacht der Museen

„Quiz-Fieber mit Roberto Cappelluti oder Fahrten mit dem Oldtimer-Postbus gibt es im Museum für Kommunikation. Unter dem Titel „Arschgeweih mit Blümchen“ können Besucher mit Airbrush-Tattoos testen, wie kleidsam so ein Tattoo vielleicht wäre.“

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Journal Frankfurt, 20.04.2017

Kultur und Mosaik im Mondschein

„Am 6. Mai ist es wieder soweit: Mehr als 40 Ausstellungshäuser öffnen zur Nacht der Museen ihre Türen und bieten den nächtlichen Besuchern ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Schwerpunkt ist das Gallus.“

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Frankfurter Neue Presse, 10.04.2017

Der Wunsch nach Harmonie

„Im Kommunikationsmuseum geht es darum, wie Kinder mit Erwachsenen über Geld und dessen Wert reden, vom Taschengeld bis zum Arbeitslohn und zum Bankgeschäft.“

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Südkurier, 10.04.2017

Der Goldene Schnitt und die Schönheit der idealen Proportion

„Der Goldene Schnitt gilt als die universelle Formel für Schönheit. Aber ist das auch heute noch so? Welche Künstler nutzen die Formel? Und gilt sie in allen Kulturen? Eine Ausstellung im Frankfurter Museum will Antworten auf diese Fragen geben“

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arte, 23.03.2017

Das Maß der Schönheit

„Kann man Schönheit vermessen? Wenn ja, dann vielleicht im Verhältnis 1:1,618 unendlich, dem sogenannten ‚Goldenen Schnitt‘. Seit der Antike beschäftigt diese Formel Mathematiker, Philosophen und Künstler. Handelt es sich dabei tatsächlich um eine Weltformel? Das Museum für Kommunikation in Frankfurt befasst sich noch bis zum 23. Juli in der Ausstellung ‚Göttlich Golden Genial‘ mit dem Phänomen und schickt den Besucher dafür auf eine multimediale interaktive Reise. Claudia Reinhard hat sich auf die Suche nach der ultimativen Schönheit gemacht.“

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